Super Drive - Das Spiel


Allgemeine Spielregeln


Eine Golfbahn besteht im wesentlichen aus der Bestandteilen:
Abschlag, Fairway, Semirough, Rough, Sandbunker, Wasserhindernis, Grün und Aus.

Super Drive - Spielplan


Ball auf dem Abschlag


Vom Abschlag darf jeder beliebige Schläger benutzt werden. Natürlich empfiehlt es sich, vorher zu schauen, wie weit man eigentlich schlagen möchte. (s. Schlägerwahl)


Ball im Semirough oder auf dem Fairway


Dies sind Flächen, wo ein Schlag unbehindert möglich ist. Jeder Schläger ist erlaubt, ausser dem Diver. Der darf bei Super Drive nur vom Abschlag gespielt werden.


Ball im Rough


Das sogenannte Rough ist die Fläche, die die Spielbahnen umgibt. In der Natur ist es meist schwieriger, den Ball im Rough zu spielen, weil diese Flächen nicht regelmäßig gemäht werden. Ausserdem geschieht es oft, dass der Ball nicht einmal gefunden wird.
Der Ball muss ersteinmal gesucht werden. Bei Super Drive geschieht das mit einem weißen Würfel. Ist das Ergebnis 10, ist der Ball nicht gefunden. Der Spieler erhält einen Strafschlag und spielt nochmal von der ursprünglichen Stelle, von der der Schlag ausgeführt wurde.
Bei 20, 30, 40, 50 oder 60 ist der Ball gefunden und darf mit 2, 3, 4, 5 oder 6 Würfeln weitergespielt werden, je nachdem, was der Würfel anzeigt.


Ball im "AUS"


Wer seinen Ball ins Aus befördert hat, erhält zur Strafe einen zusätzlichen Schlag angerechnet (Strafschlag). Er muss dann von der ursprünglichen Stelle nochmal einen Ball schlagen. So bedeutet ein Ball im Aus immer zwei zusätzliche Zähler.
"Aus" ist durch weisse Pfosten gekennzeichnet. "Aus" ist auch dort, wo hinter dem Grün die Zahlen aufhören, sodass der gewürfelte Wert die höchste Zahl übertrifft.


Ball im Sandbunker


Bunker Landet der Ball im Bunker, ist das ein Nachteil, da es schwieriger ist, aus dem Sand zu spielen. Deshalb darf man hier keinen Schläger benutzen, der länger ist als Eisen 8. (Also max. 3 Würfel)
Ansonsten besteht im Bunker freie Schlägerwahl.


Ball im Wasserhindernis


Wasserhindernis Ist der Ball im Wasser, wird immer ein Strafschlag hinzugezählt. Man darf dann entweder von der gleichen Stelle nochmal einen Schlag ausführen, oder neben dem Wasserhindernis weiterspielen. Wo man seinen Ball weiterspielt, ist durch eine helle Fläche gekennzeichnet. Man spielt dann ohne Längenverlust weiter, also von der Zahl, die man schon erreicht hat.
Manchmal muss auch von einer "Droppingzone" weitergespielt werden. In diesem Fall erleidet man einen gewissen Längenverlust. (z.B. Loch 7)


Ball unspielbar oder Ball verloren


Bitte einen Strafschlag hinzuzählen und den Anweisungen auf dem Spielbrett folgen.


Ball auf dem Grün


Haben die Spieler das Grün erreicht, dann wird geputtet. Dazu verwendet man die grünen Puttwürfel bzw. die gelben, wenn man in dem Kreis um die Fahne steht. Dabei sind die Chancen auf ein gutes Puttergebnis bei den gelben Puttwürfeln besser als bei den grünen. Da mann auch null Putts erwürfeln kann, besteht die seltene Möglichkeit einen sogenannten "Hole-in-one". (Den Ball mit einem Schlag einlochen)



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GHC - Golf und Hotel Consulting



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